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Dragon Age: Origins - AwakeningQuelle: AmazonEAN: 5030932087607 30,99 EUR
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Features
135mm x 15mm x 190mmBeschreibung
...Kunden Meinungen
Die Geschichte geht weiter
Datum:05.09.2010 - Rating: 4/5Für mich ein sehr gelungenes Add-on:
- Die Stimmung aus dem Hauptspiel bleibt erhalten
- Es ist etwas düsterer und auch brutaler
- Die Schauplätze und die Musik sind weiter auf hohem Niveau
- Viele Entscheidungen müssen getroffen werden, die den Ablauf beeinflussen
- Die neue Spezialisierungen sind fantastisch
- Es gibt die Möglichkeit alle Talentpunkte neu zu vergeben und somit die Spezialisierung zu testen
- Neue Rüstungen und Waffen (mehr als man tragen kann)
Warum nicht 5 Sterne?
- Es gibt bei bestimmten Fertigkeiten (Schurke: Trugbild) Spiel-Abstürze
- Die Videosequenzen enden manchmal abrupt und das zerstört die Atmosphäre
- Die Nebenquests haben keine sehr gute Qualität und enthalten auch inhaltliche Fehler
Für die Geschichte habe ich 30 Spielstunden benötigt und bin auf Level 32 aufgestiegen.
Die Interaktion mag nicht so stark sein wie im Hauptspiel aber die Entwicklung von Nathaniel und Anders ist sehr gelungen und trägt viel zum Spiel bei.
Klasse Add-On !!!!!!!!!
Datum:04.09.2010 - Rating: 5/5Schon das Hauptspiel "Dragon Age Origins" ist zu einem meiner Lieblingsspiele geworden. Auch das Add-On fand ich mehr als gelungen. Die Kämpfe im Add-On sind allerdings wesentlich einfacher zu bestehen, als im Hauptspiel, so dass ich im Add-On auf der "Albtraum" Schwierigkeitsstufe spielen konnte. Diese Stufe hätte ich im Hauptspiel nie geschafft. Nur bei einigen Boss-Kämpfen habe ich runtergeschaltet. Für jeden, der das Hauptspiel klasse fand, ist das Add-On absolut empfehlenswert!!!! Seit langem das beste Fantasie-Rollenspiel !!!!
viel Gemetzel, schwache Story, viele Abstürze
Datum:12.08.2010 - Rating: 1/5Ich war von diesem Add-On enttäuscht. Wie bereits oft bemängelt ist die Interaktionsmöglichkeit mit den Partymitgliedern rudimentär, die Story hat Konsistenzfehler und ist sonst langweilig und es sind endlos Gegner zu metzeln. Ich finde es auch gruseliger als Dragon Age Origins und stellenweise brutaler als nötig. Dazu noch jede Menge Bugs und alle Stunde ein Absturz. Spielspaß habe ich mir anders vorgestellt.
Fad, kurz, unwürdig
Datum:27.07.2010 - Rating: 2/5Kaum ein halbes Jahr nach Origins kommt auch schon die erste Erweiterung heraus. Die ewig nörgelnden Skeptiker mochten vielleicht Böses erahnt haben, aber da die bisherigen DLCs durchweg gut waren, ließ sich wohl kaum vorhersehen was für ein liebloser Mist hier auf den Markt geworfen wurde. Dabei stoßen nicht nur die vielen, für Bioware eigentlich eher untypischen Bugs sauer auf (selbst nach dem aktuellen Patch wimmelt es noch davon), das Spiel an sich ist einfach nur schlecht. Zunächst gibt es einige positiven Eindrücke zu vermerken. Das neue Dialogsystem (Dialoge werden an bestimmten Stellen getriggert) ist viel vereinnahmender und wegweisend für alle zukünftigen RPGs, unter den neuen Fertigkeiten sind viele super und... damit hört es schon auf. Inhaltlich kann aber auch wirklich nichts mit dem Rahmen mithalten, ja sogar die positiven Aspekte bleiben gut verborgen. Das beste Dialogsystem der Welt ist wertlos bei derart uninteressanten und teilweise abstoßenden Charakteren (dazu später mehr). Außerdem sind die Gegner so leicht geworden, dass dem Spiel jegliche Herausforderung fehlt, wobei eine ermüdende Anzahl an wiederholten Kämpfen die Spielfreude nochmals sinken lässt. Zum einen liegt es wohl am uninspiriertem Level- und Monsterdesign, vor allem aber sind die eigenen Charaktere zu stark, wobei es natürlich schwierig ist, die Epik der importieren Origins-Figur mit angebrachten Herausforderungen zu vereinbaren.
Der Hauptkritikpunkt betrifft allerdings die Handlung, die gemessen an den anderen Bioware-Spielen sich als miserabel bezeichnet werden lassen darf. Spannung baut sich kaum auf, Charakterisierung und Motivation der NPCs sind schwach bis nicht existent und die Atmosphäre ist ähnlich dünn. Das Gefühl über eine Burg und ein Stück Land zu herrschen stellt sich nie ein und die kraftlosen, fast entschuldigend erscheinenden Versuche hin und wieder auf den Adelstitel hinzuweisen verhindern allenfalls, dass der Spieler vergisst, dass dieser Teil des Spiels einfach nur mangelhaft umgesetzt worden ist. Die Gefolgsleute werden dem Spieler teilweise nur vor die Nase gesetzt und sind auch ansonsten nicht wirklich mit den gut gezeichneten NPCs aus Origins zu vergleichen. Oghren war seinerzeit in Origins ein Klischee und ist nun zu einer Karikatur von einem Klischee verkommen, der Magier Anders ist so süffisant, dass nichts als Abneigung aufkommt, die Elfe Velanna schafft es Morrigans unausstehliche Seite noch verstärkt auszustrahlen und Nathaniel ist an Bedeutungslosigkeit kaum zu übertreffen. Einzig Justice (von dem die besten Szenen in einem 20 Sekunden Trailer gezeigt wurden) und die Zwergin Sigrun sind einigermaßen ansprechend. Die eigene Figur bleibt von diesen Mängel ebenfalls nicht verschont. Von einer Fortsetzung kann im Fall eines importierten Charakters kaum die Rede sein und als Gesandter aus dem Nachbarstaat ist überhaupt keine Charakterisierung vorhanden.
Zur Geschichte wurde bereits viel in diversen anderen Rezensionen erzählt und allen sei versichert, dass man nicht "The Calling" von David Gaider (Leadwriter von Dragon Age) gelesen haben muss (übrigens ebenfalls in keiner Weise zu empfehlen), um sie zu verstehen. Zudem wird der Spieler eher durch die Geschichte hindurch gezogen als dass er sie erfährt, zum einen weil sämtliche Unternehmungen vor dem großen Finale wie, nun ja, konsequenzloser Zeitvertreib wirken, zum anderen weil es einen sehr begrenzten Handlungsspielraum gibt (was nicht schlimm wäre, wenn die vorgegeben Wahlmöglichkeiten wenigsten logisch erscheinen würde).
Da diese Rezension etwas spät kommt, wird der harte Kern der Dragon Age Fans das Spiel schon durchgespielt und sich eine eigene Meinung gebildet haben. Allen anderen muss dringend vom Kauf abgeraten werden. Für das gleiche Geld gibt es weitaus bessere Alternativen. Neverwinter Nights 2 und die erste Erweiterung Mask of the Betrayer spielen sich sehr ähnlich wie Dragon Age und wer von dem Fantasy-Setting genug hat, sollte sich mal an der Mass Effect Reihe orientieren.
"Nur" ein Addon?
Datum:26.07.2010 - Rating: 4/5Awakening beginnt genau dort wo man das Hauptspiel beendet hat, vorausgesetzt man ist noch am Leben und hat sich dagegen entschieden einen neuen Orlaisianischen Wächter zu erstellen. Und das im sprichwörtlichen Sinne, man steht plötzlich wieder in exakt der gleichen Ausstattung und mit demselben Inventar und Creditstand wieder da, mit dem man den Erzdämon vernichtet hat. Ehe man Awakening also beginnt sollte man sich Gedanken machen mit welchen Inventargegenständen man in das Addon umsteigen möchte und notfalls den letzten Spielstand entsprechend anpassen, denn was die Gruppenmitglieder mit sich so herumgeschleppt haben geht sonst verloren.
Doch zurück zum Setting. Nachdem die Verderbnis beendet und der Erzdämon erschlagen wurde haben die Grauen Wächter begonnen ihre Präsenz in Ferelden wieder aufzubauen. In Armaranthine, dem an die Wächter übergegangenen Arltum Rendon Howes haben sie in Vigills Wacht einen neuen Stützpunkt eingerichtet. Doch noch eher der frischgebackene Kommandant dort ankommt, um seine neuen Rekruten das Beitrittsritual vollziehen zu lassen, kommt es zu einem Überfall der Dunklen Brut. Ohne es zu ahnen sind die Grauen Wächter ins Visier neuer Mächte geraten, die jeweils ihre ganz eigenen Pläne für die Dunkle Brut haben...
Zur Handlung
Awakening ist eben ein Addon und führt die Handlung des Hauptspiels entsprechend der dort getroffenen Entscheidungen fort. Doch nach dem was über Dragon Age II bekannt geworden ist könnte mehr hinter Awakening stecken, da der DA2-Plot noch während Origins einsetzt und damit auch Awakening umfasst. Was auch immer man also entscheidet, die Konsequenzen werden auch in DA2 spürbar werden. Und Dragon Age bleibt sich in dieser Hinsicht selbst treu, oft weiß man nicht ob und wie sich eine getroffene Entscheidung wohl auf die Zukunft auswirken wird. Manchmal hilft einem nur ein wenig die Hoffnung dass so manche episch anmutende Entscheidung wie in Mass Effect dann in der Fortsetzung nur kleine Kreise ziehen wird, alles andere würde ja einen immensen Aufwand für die Entwickler bedeuten. Dessen ungeachtet ist Awakening eine bedeutende Fortsetzung der Haupthandlung. Die dunkle Brut formiert sich neu und das könnte heißen die Verderbnis ist noch lange nicht vorüber, selbst wenn der Erzdämon vernichtet wurde. Nun hat man als Kommandant der Grauen Wächter also die Pflicht herauszufinden wer oder was hinter der neuen Stärke der dunklen Brut steckt und darf sich auf eine Verbindung zu David Gaiders zweiten Dragon Age-Roman Ruf der Grauen Wächter freuen. Mit diesem Roman als Tie-in zum Addon ist wohl auch schon viel über dessen Bedeutung gesagt, denn in Awakening darf man wohl darüber entscheiden wie es weiter geht und die Verderbnis überhaupt schon vorüber ist. Ein Manko ist allerdings dass man auf Arl Howes einstiges Reich beschränkt ist, also bloß in dieser einen Provinz Fereldens herumstreifen darf. Dadurch wird doch wieder der Addon-Status Awakenings hervorgestrichen.
Reisen durch die Provinz
Als frischgebackener Landsherr herrscht man nun über ein eigenes Arltum, samt Hauptstadt, Festung und seine Bewohner. Doch wie zu erwarten muss man auch einiges dafür tun dass einen die einstigen Vasallen Arl Howes nicht bei der erstbesten Gelegenheit abservieren. So gilt es zunächst einmal Vigills Wacht samt Besatzung besser auszurüsten und über den Einsatz der verfügbaren Soldaten zum Schutze der Höfe, wertvoller Erzlager usw. zu entscheiden. Die nötigen Ressourcen aufzutreiben, um Vigills Wacht für einen etwaigen neuerlichen Angriff der Dunklen Brut zu wappnen liefert einem schon einige Nebenquests, während die Entscheidungen wofür man Wachen abstellt sich ebenfalls schlussendlich auf die Bilanz auswirken können. So sehr man sich auch zeitweise für diese Aufgaben als Arl begeistern kann, es ist eben nur ein kleines Reich über das man hier herrscht und selbst die Hauptstadt Armaranthine wirkt nicht viel größer als Denerim, allerdings ist es auch die einzige Stadt die man bereisen kann. Der Rest sind größere Quest-Gebiete, wo man meist auf den einen oder anderen Begleiter stößt und so manche Sidequest findet die einen bei der Stange hält. Natürlich sind diese Gebiete nicht übermäßig groß, doch immerhin groß genug um mit den Nebenquests für gute 10-20 Stunden Beschäftigung zu sorgen, je nach Spielweise natürlich.
Wiedersehen macht Freude
Also trifft man typisch für Bioware und die meisten Addons auf einige alte Bekannte. Etwa König Alistair falls man diesen im Vorgänger unterstützt hat oder dessen jeweiligen Platzhalter wenn man doch Loghain oder seiner Tochter sein Vertrauen geschenkt hat. Nach ihrer kurzen Karriere als Beraterin des Königs ist zudem Wynne anzutreffen, die überraschenderweise immer noch lebt und nun zu einer führenden Magierin aufgestiegen ist. Nur einer der alten Gefährten schließt sich dem Kommandanten der Grauen Wächter wieder an und das ist der noch deutlich trunksüchtiger und anzüglicher gewordene Oghren. Wer sich nun vielleicht erhofft dass wenigstens dieser mit der verloren geglaubten Ausstattung aus dem Hauptspiel auftritt und auch die gleichen Vertrauenswerte aufweist, der irrt. Man sollte also wirklich jedes Item das man in Awakening übernehmen möchte, während der Schlacht um Denerim in das Inventar ablegen.
Die Gruppe
Die Zusammensetzung der Gruppe des Kommandanten erinnerte zumindest mich ein wenig an Knights of the old Republic 2. Ein Orden ist zerstört und man selbst der letzte bedeutende Vertreter vor Ort, so dass man einerseits einer Bedrohung entgegen tritt die wenn man sie nicht überwältigt noch zu einem größeren Problem wird und andererseits alles tun muss um den Orden wiederaufzubauen. Um die Grauen Wächter wiederaufzubauen kann übrigens jeder einzelne von ihnen, mit Ausnahme Kristoffs der bereits ein Grauer Wächter war, das Beitrittsritual vollziehen und damit Teil des Ordens werden. Die Teamzusammensetzung ist dem Hauptspiel nicht ganz unähnlich, wieder gibt es pro Klasse jeweils 2 Personen zu rekrutieren, davon nun allerdings im Sinne eines Rotationsprinzips eine Elfenmagierin, einen Menschenmagier, eine Zwergenschurkin und einen auf den Kampf mit Pfeil und Bogen spezialisierten menschlichen Schurken. Mit Oghren und Kristoff alias Gerechtigkeit hat man zwei männliche Krieger, zumindest das ist gleich geblieben. Man kann also ohne Bedenken Strategien aus dem Hauptspiel übernehmen, wobei man selbst die bereits vorhandenen Skills dank eines nicht mal so teuren Buchs zurücksetzen lassen und neu vergeben kann. Mass Effect 2 nicht unähnlich sollte man jedoch gerade beim Aufrüsten der Festung darauf achten, nichts zu übersehen, denn am Ende können manche Gefährten sonst sterben, wenn die große Schlacht einmal am Laufen ist. Auch hält das Loyalitätssystem was es verspricht, trifft man Entscheidungen die den Gefährten überhaupt nicht behagen riskiert man dass diese einen verlassen oder ein Duell auf Leben und Tod verlangen.
Verschlechterungen
Trotz des anfänglich ziemlich hohen Preises ist Awakening eben doch "nur" ein Addon und das merkt man. Die Karte ist erheblich kleiner, manche der Nebenquests äußerst kurz und an großen Schauplätzen wurde merklich gespart. Das schlägt sich auch im in die Dialoge gesteckten Aufwand nieder. Zwar gibt es mehr Hintergrundgespräche unter den Gefährten, aber die klassischen Gesprächsszenen mit dem Protagonisten wurden erheblich reduziert. Sie sind schon einmal nicht mehr jederzeit auslösbar und selbst im "Lager" der Gruppe nicht möglich. Sich zu unterhalten gelingt nur noch wenn man bestimmte Trigger findet, wie bedeutsame Geschenke oder gewisse Orte an denen ein Dialog ausgelöst werden kann. Nur so gelangt man schließlich erst an die Charakter-Quests. Regelmäßig ins Lager zu kommen und öfter mal nach dem werten Wohlbefinden zu fragen, wie in früheren Bioware-Titeln, erspart sich Awakening also. Stattdessen muss man mit wechselnden Begleitern durch die größeren Gebiete reisen, um diese Dialogszenen auszulösen. Und dann ist da natürlich noch der Preis, der für ein Addon schon relativ hoch angesetzt war und einen hinterfragen lässt ob man das Addon überhaupt "braucht". Darüber wird man schlussendlich noch im Unklaren gelassen, denn wer weiß schon was irgendwann in Dragon Age III geschehen und was überhaupt in Dragon Age II los sein wird. Bis dahin wird der Preis hoffentlich deutlicher gesunken sein.
Gleich geblieben
Kampfsystem, Grafik und Physics haben sich seit dem Hauptspiel kaum verändert. Was man von einem Addon auch kaum hätte erwarten sollen. Auch gleich geblieben ist das Fehlen von speziellen Spezies- oder Charakterfähigkeiten, diese sind nachwievor auf einige Vertrauensboni beschränkt, die dank des veränderten Dialogsystems mit den Begleiter etwas schwerer freizuschalten sind, aber man will die Spieler wohl mit allen Mitteln beschäftigt halten.
Verbesserungen
Die Verbesserungen sind dahingegen fast kosmetischer Natur. Mit zwei Unterklassen mehr und 30 Leveln verfügt jeder Charakter nun auch über die Option statt bisher zwei nun drei Spezialisierungen zu erwerben. Dafür geht das Aufsteigen schneller und man sammelt gut und gerne mal auch den einen oder anderen Sovereign ein. Natürlich wegen der relativen Kürze des Spiels, bei dem man das Gefühl nicht los wird, man hätte hier nur Hälfte des Hauptspiels vor sich, wie eben die 10 statt 20 Level beweisen könnten. Gesammelte Lehrbücher zu den diversen Spezialisierungen wirken sich übrigens auch auf das Hauptspiel aus. Was man dort noch nicht hatte kann man quasi über den Umweg durch das Addon freischalten. Da der Zugang zum Addon in das ursprüngliche Dragon Age Origins-Menü verlegt wurde braucht man nicht einmal einen neuen Shortcut zu suchen und kann das Hauptspiel problemlos auch mit der Awakening-CD spielen. Zudem erspart man sich so (da hat Bioware wohl aus Mass Effect gelernt) das lästige Suchen nach den alten zu importierenden Spielständen.
- Abschließende Bewertung -
Noch ist unklar inwieweit die Ereignisse aus Dragon Age Origins auf die künftigen Fortsetzungen Einfluss haben werden, doch für sich erscheint Awakening als eine sinnvolle wenn auch gelegentlich etwas kurz wirkende Fortsetzung und Erweiterung des Hauptspiels. Die Verbesserungen gegenüber dem Hauptspiel sind jedoch überschaubar und bleiben bei Zusatzinhalten, während etwa die Dialogmöglichkeiten mit den Gefährten drastisch reduziert wurden. Dafür ist das Addon gut mit dem Hauptspiel verbunden, man braucht ab Installation nur noch die Awakening-CD und kann das Addon über den bisherigen Dragon Age-Shortcut starten. Die eventuell mühsame Suche nach alten Spielständen wie in Mass Effect 2 wird einem durch die enge Verbindung von Addon und Hauptspiel durch das gemeinsame Menü gleich erspart.
Fazit:
Konsequente Fortsetzung der Haupthandlung von Origins. Allerdings auch mit einem zu hohen Anfangspreis und nur wenigen Verbesserungen. Für Fans des Hauptspiels aufgrund der zusätzlichen Gestaltungsmöglichkeiten dennoch unverzichtbar.





